Georgsmarienhütte - der Stadtteil Kloster Oesede

Kloster Oesede: Heute bildet der Ortsteil Kloster Oesede einen Stadtteil von Georgsmarienhütte. Namensgebend ist das ehemalige Benediktinerinnen-Kloster, 1170 von den Edelleuten zu Oesede gestiftet. Erhalten sind neben dem Konventsgebäude und der Klosterpforte v.a. die Kirche St. Johann, zugleich das älteste Gebäude der Stadt. Die Klosterkirche steht an der niedersächsischen Straße der Romanik und beherbergt die erhalten Teile eines Altares, der auf eine Marien-Erscheinung zurückgeht, sowie eine wertvolle, ca. 600 Jahre alte Holzfigur der „Maria im Kindbett“.

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