Das Marienhospital in der Osnabrücker Neustadt

Marienhospital: 1859 wütete eine große Cholera-Epidemie in Osnabrück und es gab zu wenig Betten für Kranke. Für rund 300 an Cholera erkrankte Bürger reichte das Angebot der städtischen Krankenversorgung bei weitem nicht aus. Der Rat der Stadt sprach den damaligen Bischof Paulus Melchers daraufhin an, ob ein weiteres Krankenhauses in der Osnabrücker Neustadt eingerichtet werden könne. Das Dechantenhaus der Johanniskirche wurde daraufhin geräumt und eine Station mit zunächst 20 Betten eingerichtet. Die Namensgeberin war die Landesfürstin Königin Marie von Hannover.

 

1926 wurde die baufällige Dechanei durch einen Neubau für 400 Betten ersetzt. Im II. Weltkrieg war das Krankenhaus auch Lazarett. Nach Beendigung des Krieges begann zügig der Wiederaufbau der 1961 weitgehend abgeschlossen war. Bis heute gab und gibt es stetige Erweiterungen, Umbauten und vor allem Modernisierungen, um auf dem neusten Stand zu sein. Der Klinik stehen heute etwa 600 Krankenbetten zur Versorgung von Patienten zur Verfügung.
 

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