Von Dr. Schreber bis zur heutigen Kleingartenkolonie

 

Schreber: Der Leipziger Arzt Dr. Moritz Schreber setzte sich im 19. Jahrhundert für die physische und psychische Verbesserung der Volksgesundheit, besonders der Arbeiter und vor allem von Kindern ein. Dafür sollten Freiflächen und Spielplätze eingerichtet und Turnunterricht eingeführt werden. Die Umsetzung erfolgte erst nach seinem Tod durch den Schuldirektor Hauschild und den Oberlehrer Karl Gesell. Es wurden Gartenbeete für Kinder angelegt, die letztendlich von den Erwachsenen weiter bewirtschaftet wurden. Hieraus entwickelten sich verschiedene Formen von Organisationen die Kleingartenanlagen in der Bevölkerung voranbrachten. Eine dieser sich entwickelnden Organisationen war und ist bis heute die Schrebergarten-Bewegung.

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